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Ferrari Maserati
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24H Nürburgring Nordschleife

THE GREEN HELL

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24H Nürburgring Nordschleife

THE GREEN HELL

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24H Nürburgring Nordschleife

THE GREEN HELL

24 NÜRBURGRING NORDSCHLEIFE

GEKOMMEN, UM ZU SIEGEN

Ein Rennen der Superlative, ein Rennen auf der längsten Rennstrecke der Welt, ein Rennen mit einem der größten und abwechslungsreichsten Starterfelder des Jahres.

Das 24H Rennen auf dem Nürburgring ist eines der traditionsreichsten und härtesten Langstreckrennen der Welt. Ausgetragen auf der legendären Nordschleife. octane126 hat die Herausforderung angenommen, dieses Rennen als erstes Ferrariteam zu gewinnen. Es wäre eine Premiere für das cavallino rampante.

about

GRÜNE HÖLLE

Die Strecke

Einmal „Grüne Hölle“ und zurück. Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart sprach ehrfurchtsvoll von „the green hell“ und gab dem Nürburgring seinen Beinamen.

Auf dem Rundkurs in der Eifel war bis 1976 die Formel 1 für den Grossen Preis von Deutschland zu Gast. Es war ein letztes Rennen mit grossem Drama: Dem Feuerunfall von Niki Lauda im Bergwerk – einer der Hochgeschwindigkeitspassagen der Rennstrecke. Eine Berg- und Talfahrt mit 20,832 Kilometer Länge, nach offizieller Zählweise 78 Kurven, knapp 300 Höhenmeter und Steigungen bis zu 18 Prozent. In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut, gilt „der Ring“ als härteste und auch längste permanente Rennstrecke der Welt.

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Die Strecke
24H

24H

Das Rennen

150 Starter und Wetterkapriolen ohne Ende: Obwohl das Rennen meist Ende Mai/Anfang Juni ausgetragen wird, spielt das Wetter in der Eifel immer eine entscheidende Rolle.

Strahlende Sonne und Hitze, dichter Nebel, Starkregen, Hagel – die Rennbedingungen wechseln oft im Stundentakt. Unterbrechungen gehören zu den 24 Stunden wie Unfälle auf regennasser Fahrbahn, durch welche sich vermeintlich sichere Siege noch in der finalen Runde in Luft auflösen können. Das Starterfeld besteht aus 150 Fahrzeugen, bis zu vier Fahrer pro Team wechseln sich ab und fahren Stints von bis zu drei Stunden. Durch das Reglement ergibt sich eine breite Leistungsspreizung von Tourenwagen bis zu den GT3-Fahrzeugen, die um den Gesamtsieg fahren.

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Ferrari an der Spitze

Die Herausforderung

Ein Name fehlt in den Siegerlisten des 24-Stunden-Rennens: Ferrari.

Mit Ausnahme von drei Rennen war der Kampf um den Gesamtsieg seit fast 50 Jahren stets ein deutscher Vierkampf: Porsche, Audi, Mercedes und BMW.
Es ist das einzige Rennen von Weltrang, bei dem Fahrer des italienischen Sportwagenherstellers noch nie den Siegerpokal in die Höhe stemmen konnten. Das soll sich ändern: Nach drei Jahren intensiver Vorbereitungsarbeit und Fahrzeugentwicklung wird octane126 mit einem Ferrari 488 GT3 Evo beim 24-Stunden-Rennen 2020 am Nürburgring antreten.

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Die Strecke
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RE-ENGINEERING

Das Projekt

Digital zum wettbewerbsfähigen Rennauto. 2017 wird zum Jahr des Re-Engineering. Denn die ersten Erfahrungen mit der Nürburgring-Nordschleife sind für das Team ernüchternd.

Durch Änderungen im Reglement, Bodenfreiheit und Heckflügel betreffend, erweist sich der Ferrari 488 GT3 während des ersten Auftritts in der Eifel unter Rennbedingungen noch als Auto mit viel Optimierungspotenzial. Die Aerodynamik ist durch die Änderungen aus der Balance. In vielen Passagen der Strecke hebt das Auto auf einer Länge von bis zu 70 Metern von der Fahrbahn ab. Schnelle Verbesserungen durch Aerodynamik-Teile? Kein Erfolg.

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488 GT3 Evo

Das Auto

Aus digitalen Modellen wird ein Rennwagen, aus Simulationen und Rechenmodellen werden Spezifikationen, die als Basis für eine FIA-Homologation dienen können.

Die Pläne überzeugen den Hersteller: Ferrari und octane126 treffen 2018 eine Vereinbarung für die Umsetzung des 488 GT3 Evo. Die Modelle von octane126 dienen als Vorlage für eine modifizierte Karosserie: Veränderungen in der Luftführung im Bereich der Radhäuser, dazu angepasste Diffusoren im Heck bringen einen deutlich höheren Abtrieb an der Vorderachse. Erste Windkanalversuche mit einem 60-Prozent-Modell laufen.

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Die Strecke
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WIN THE RACE

Das Ziel

Auf zur Nordschleife, 2020 gilt es! Im Januar und Februar wird der Rennwagen für die Saison 2020 gebaut.

So spät wie möglich, um auf dem allerneuesten Stand nach den Testfahrten im Sommer und Herbst 2019 zu sein. Drei Testrennen stehen im Frühjahr an, bevor es zwischen dem 21. und 24. Mai ernst wird in der Eifel: Beim 24-Stunden-Rennen 2020 gehen zwei Ferrari 488 GT3 Evo an den Start. Wir kommen an den Ring, um zu siegen!

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